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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch obwohl die Gastgeber hinreichend vorgewarnt waren, ließ sich das Team des nach wie vor auf die Tribüne verbannten Roger Schmidt erneut vom Liga-Nachzügler düpieren — und rutschte mit der dritten Pleite in Folge nun auch in der Tabelle mächtig ab.  <p> Nach einer bärenstarken Serie von sechs Siegen und einem Remis aus den letzten sieben Spielen hat Dortmund am letzten Spieltag die nicht mehr für möglich gehaltene Qualifikation für die Champions League doch noch in eigener Hand. In jedem der letzten fünf Pflichtspiele traf die Borussia mindestens dreifach.  <p>  Bei den Rheinhessen hatten die in der Winterpause verpflichteten Neuzugänge hingegen einen weniger glorreichen Start erwischt: So vermochte der erst in den Schlussminuten eingewechselte Ujah die sich längst abzeichnende Niederlage nicht mehr abzuwenden. <p> Dank der entschlossen übernommenen Initiative kann die Fortuna selbst aus jenen Auftritten Selbstvertrauen beziehen, die — wie das jüngste Heimspiel gegen Leverkusen — nicht mit dem eigentlich verdienten Resultat zu Ende gingen. <p>  Vor allem Mats Hummels war ein ums andere Mal zu langsam oder verlor den Überblick. Am Ende kassierte der FCB nach sieben Siegen in Serie wieder eine Pleite.  </pre>


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<pre>Nach nicht mal einer Minute kam es nach einem misslungenen Fehlpass zu einem Foul im Strafraum und damit zu einem Elfmeter für Freiburg, den Nils Petersen verwandelte.  <p> Die Elf von Lucien Favre ließ sich durch den 3:1-Auswärtssieg des Titelverteidigers in Hoffenheim nicht wirklich aus der Ruhe bringen und hat weiterhin einen Sechs-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger.  <p>  Mit Blick auf das in wenigen Tagen anstehende Heimspiel gegen Real Madrid ist zwar anzunehmen, dass die Zeit der Schützenfeste nicht ewig währt; gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau dürfen sich die Anhänger zuvor aber durchaus noch einmal einen entfesselten Auftritt erhoffen. <p> In Summe melden die Gladbacher zwölf (!) Ausfälle. Ein weiterer Grund für die Flaute in der Offensive. <p>  Mit einer beeindruckenden Bilanz war die TSG in der 16. Runde jenes Jahres auch zum Spitzenspiel in München erschienen; mit acht Siegen aus den vorangegangenen neun Partien hatte sich das Team mit einem Vorsprung von drei Zählern an die Tabellenspitze gesetzt.  </pre> 


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<pre> Auch wenn sich der VfB in einer Krise befindet, leicht wird es nicht. „Das wird ein richtig schweres Spiel“, so Köllner auf der FCN-Homepage.  <p> Dabei ist es dem FC Schalke natürlich zugute zu halten, dass die ellenlange Liste an Ausfällen die Trostlosigkeit zumindest zu Teilen erklärt: Das langfristige Fehlen von Spielern wie Huntelaar, Embolo, Coke, Baba oder Uchida (um nur einige zu nennen) stellt fraglos auch einen Top-Klub vor erhebliche Probleme.  <p>  Da es zugleich auch die Leverkusener Werkself an offensivem Esprit vermissen ließ, dürfte das vermeintliche Spitzenspiel lediglich wegen der Sturheit von Roger Schmidt in Erinnerung bleiben, der mit seiner Weigerung, den Innenraum des Stadions zu verlassen, fast einen Spielabbruch provozierte. <p>  Es kommt nicht sonderlich überraschend, dass die Klubs aus Darmstadt und Hoffenheim vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstagnachmittag noch immer sieglos sind: Während der Überraschungsaufsteiger aus Hessen in diesem Jahr bekanntermaßen als erster Anwärter auf die rote Laterne gilt, hat den Gästen aus dem Kraichgau bislang der undankbare Spielplan das Leben zur Hölle gemacht. <p>  Ausgerechnet mit der 1:2-Niederlage in Köln beim letzten Auftritt des Jahres taten die Dortmunder dem Münchner Rivalen einen riesigen Gefallen; in der Domstadt flutschte den Borussen die zuvor noch realistische Chance auf die Schale innerhalb von nur zehn Minuten durch die Finger.  </pre>


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<pre> Kann der Meister am 5. Spieltag bei den Bayern bestehen? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Steht der FCA am Feld, dann fallen durchschnittlich genau 2,5 Tore pro Spiel, sieben Mal wurde diese wichtige Marke bei den Über/Unter Wetten überschritten. Zuletzt beim 3:0-Auswärtserfolg in Bremen.   <p> Beide Klubs können mehr oder weniger befreit aufspielen, sodass sich ein munterer Schlagabtausch entwickeln sollte. Vor allem die Gastgeber brauchen Tore und die wird es nach Meinung unseres Experten Alexander zu Genüge geben. Er spielt den Heidenheim Bremen Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“ bei NEO.bet zu einer Quote von 1,62. <p>  Seit zwei Partien ist Düsseldorf ungeschlagen und durch das sensationelle Remis in München wurde das Selbstvertrauen sicherlich gestärkt.  <p> – Peter Stöger zeigt sich zumindest gewillt, den starken Saisonstart auch an der Isar zu verlängern.  </pre>


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<pre> Insofern mutete es durchaus heroisch an, dass die Mannschaft trotz der langen Unterzahl am Ende sogar nur wenige Sekunden von einem Unentschieden trennte.  <p> In Bremen weht derzeit ein rauer Wind um die Nasen der norddeutschen Kicker — und dies liegt definitiv nicht am hereinbrechenden Herbst, sondern vielmehr am schlechtesten Saisonstart seit Vereinsgeschichte. Nachdem am 5. Spieltag allerdings endlich ein kleiner Befreiungsschlag gefeiert werden konnte, stehen vor dem Gastspiel in Darmstadt immer noch viele Fragezeichen auf der Agenda.  <p>  Im Hessen-Derby finden sich die Kontrahenten aus Darmstadt und Frankfurt am Samstagnachmittag in vertauschten Rollen wieder: Drei Spieltage vor dem Saisonende muss schließlich vor allem die traditionsreiche Eintracht um den Verbleib in der Bundesliga bangen. <p>  Doch mittlerweile hat sich der SCF stabilisiert und befindet sich in relativ sicheren Gewässern.  <p> Den Gomez-Abgang soll in naher Zukunft vor allem Divock Origi kompensieren, der in der Hinserie wegen Gomez noch häufig auf die Flügel ausweichen musste. Nun dürfte er aber für das Sturm-Zentrum erste Wahl sein.  </pre>


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